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Stehr und Hausmann zu Gast bei der Jungen Union

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Johannes Thielen neuer Vorsitzender


„Simone-Tatjana Stehr und Wilhelm Hausmann haben uns noch einmal ganz klar verdeutlicht, warum wir diesen Landtagswahlkampf mit dem größten Engagement führen", konstatierte Johannes Thielen nach dem Besuch der Oberhausener CDU-Landtagskandidaten bei der Jungen Union Oberhausens. Der Nachfolger von Dominik Sporkmann im Amt des JU-Vorsitzenden wies auch selbst noch einmal auf „die Bildungsmisswirtschaft der nordrhein-westfälischen Landesregierung“ hin: „Es mangelt an Lehrerinnen und Lehrern, Schulen sind überwiegend in unfassbar schlechten Zuständen, die Unterrichtsbedingungen insgesamt schlecht.“

Der CDU-Landtagsabgeordnete Hausmann, der bei der Landtagswahl am 14. Mai erneut für Alt-Oberhausen und Osterfeld kandidiert, hatte bei der Veranstaltung der JU auf das Beispiel des Bertha-von-Suttner-Gymnasium verwiesen, das er selbst einst besuchte: „An meiner alten Schule müssen Schülerinnen und Schüler in Containern unterrichtet werden. Das kann es doch nicht geben in einem Bundesland, in dem die Steuereinnahmen wegen der guten Bundespolitik Höchststände erreichen.“

Schulexpertin Simone-Tatjana Stehr, Vorsitzende der Oberhausener CDU-Fraktion und Landtagskandidatin für Sterkrade und Dinslaken, bedankte sich „vorab für die Wahlkampfunterstützung unserer Jungen Union“: „Ich bin stolz darauf, dass die JU mittlerweile die mitgliederstärkste politische Jugendorganisation Oberhausens ist. Schulpolitik liegt mir natürlich am Herzen. Aber wir müssen in NRW vieles neu aufstellen. Ich nenne neben Bildung nur die großen Themen Wirtschaft, innere Sicherheit und Digitalisierung."

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